Wie auch schon bei den Orten erwähnt, werden auch bei den Sehenswürdigkeiten die Pisten immer schlechter, je näher man dort hinkommt.
Von den roten Felsen waren wir etwas enttäuscht, da wir uns „Berge“ vorstellten. Hier handelt es sich aber um eine Höhenänderung von einem Plateau zum tiefer gelegenen.
Als wir in der tieferen Ebene weiter fuhren, hatten wir mit der Kombination Wellblech und tiefen Sand zu kämpfen. Die Temperatur kletterte auf 36 Grad. Der Rückenwind blies zum Teil den von unseren Motorrädern aufgewirbelten Staub an uns vorbei.
Es gibt hier scheinbar auch andere Tiere als Hammel zum Abendessen.
Nur dieses Kamel war uns doch etwas zu mager.
Irgendwann war das ewige Gerüttel so Nerv tötend, dass wir links in die Pampa gefahren sind und in unsere Zelte unter Aufsicht von dicken, schwarzen Wolken, sowie einem mongolischen Indianer aufstellten.
Das Unwetter zog mit ein paar Regentropfen und viel Wind an uns vorbei.
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68. Tag: 0 (18) Länder, 175 km (17308 km), 5h56' (294h51')
Zeitverschiebung zur deutschen Sommerzeit: +6 Stunden
Übernachtung in der Mongolei (Höhe 1120 m).
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