Montag, 21. Juli 2014

Faulenzertag

Dieser begann mit dem dringend notwendigen Wäschewaschen. Man glaubt gar nicht, was da für eine braune sandige Brühe im Waschbecken übrig bleibt.

Danach wurde unser Blog aktualisiert, damit ihr wieder was zum Lesen habt und auf dem Laufenden seid.

Dann kamen die Motorräder an die Reihe mit Schraubenkontrolle und dem Reinigen des Luftfilters. Wie gewohnt, unter Beobachtung von zwei mongolischen Indianern im Hinterhof des Hotels. Einer der beiden bot uns an, die Luftfilter mit Pressluft zu reinigen. Als wir zusagten, holte er sein Moped und verlangte erst mal „money“. Als wir ihm den Geldbeutel mit den Scheinen zeigten, war er so verblüfft, dass er gar nicht wusste, wieviel er dafür nehmen soll. Für umgerechnet 2 Euro tuckerte er dann los und brachte uns kurz darauf die „sauberen“ Luftfilter wieder.

 
Die Routenplanung für unseren nächsten Tourenabschnitt wurde ausgearbeitet und an das Navi übertragen.

Futter einkaufen für die nächsten Tage, da es wieder in die hotellose Pampa geht.

Abends ging es dann quer durch den Ort zur Restaurant Suche, die dann aber mit der Futteraufnahme im Hotelrestaurant endete. Hier gibt es nämlich eine bebilderte Speisekarte.

Danach schlenderten wir durch die Vergnügungsmeile des Ortes.


Kleine Auffälligkeiten im Ort, die im normalen Leben der Mongolen scheinbar eine Selbstverständlichkeit sind:

Verkabelung zur Straßenlaterne:


Fleischtransport:


Verlegung des Heizungsrohres quer durch die Haupteingangstüre zum Restaurant.:



Nettes Nummernschild.


--------------------------------------------------------------

66. Tag: 0 (18) Länder, 000 km (17027 km), 0h00' (286h10')

Zeitverschiebung zur deutschen Sommerzeit: +6 Stunden

Übernachtung in der Mongolei (Höhe 1460 m).

--------------------------------------------------------------

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen