Heute schafften wir es noch zeitiger loszukommen. Wir fuhren die ganze Zeit über in eine Hochebene zwischen 2000 und 2300 Meter, die von noch höheren schneebedeckten Bergen überragt wurde. Vorbei ging es an grünen Getreidefeldern und bereits abgeernteten Äcker. Viele Schafherden wurden durch die Hügel getrieben. Nach einer anfangs gut geteerten Straße, kam eine etwa 20 km gut befahrbare aber recht staubige Schotterpassage. Parallel dazu wird gerade eine neue Straße aufgebaut auf der es dann weiterging.
Die Ali-Sadr-Caves befinden sich in einem Hügel etwa 60 km nördlich von Hamadan. Der Eintrittspreis für ein VIP-Ticket (18 Euro pro Person) ist horrend für iranische Verhältnisse. Zu sehen gibt es eine Tropfsteinhöhlenlandschaft. Die Führung durch das Höhlenlabyrinth dauerte ca. 1,5 Stunden, welche mit 3 Booten angehängt an einem Tretboot durchgeführt wird. Teilabschnitte wurden zu Fuß besichtigt.
Bei der Hotelsuche in den Städten haben wir jedes mal einen riesigen Menschenauflauf, wenn wir unsere Motorräder abstellten.
In Hamadan gab es dann bei einem Türken Kebab bzw. Döner zum Abendessen.
Die Ali-Sadr-Caves befinden sich in einem Hügel etwa 60 km nördlich von Hamadan. Der Eintrittspreis für ein VIP-Ticket (18 Euro pro Person) ist horrend für iranische Verhältnisse. Zu sehen gibt es eine Tropfsteinhöhlenlandschaft. Die Führung durch das Höhlenlabyrinth dauerte ca. 1,5 Stunden, welche mit 3 Booten angehängt an einem Tretboot durchgeführt wird. Teilabschnitte wurden zu Fuß besichtigt.
Bei der Hotelsuche in den Städten haben wir jedes mal einen riesigen Menschenauflauf, wenn wir unsere Motorräder abstellten.
In Hamadan gab es dann bei einem Türken Kebab bzw. Döner zum Abendessen.
Nachspeise: salzige Mandeln
--------------------------------------------------------------
15. Tag: 0 (11) Länder, 290 km (5505 km), 4h25' (79h22')
Übernachtung in Iran.
--------------------------------------------------------------













Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen